KOMMUNAL DIALOGE LINZ
Premiere für die KOMMUNAL DIALOGE am 31. August in Linz
Der Kommunal-Verlag und das Lebensministerium durften 44 Oberösterreichische Gemeindevertreter im Linzer Landhaus begrüßen.
Nach der Begrüßung durch den Kommunal-Verlag und das Lebensministerium präsentierten Frau Gaby Pils aus Enns, Bgmin. Ulrike Böker aus Ottensheim und Bgm. Martin Voggenberger aus Munderfing die Initiativen, die Ihre Gemeinde für den Klimaschutz setzt.
Anschließend folgten angeregte Gespräche in Kleingruppen zu den Themen Förderungsangebote, Elektromobilität, Gemeindebusse, Fuhrparkumstellungen, Verkehr vermeiden durch Telekommunikation und Radverkehr. Hier haben sich die Gemeindevertreter über die Möglichkeiten zur klimafreundlichen Mobilität informiert.
Danach durften wir Umweltminister DI Niki Berlakovich, LHStv. Franz Hiesl und Johann Hingsamer, Präsident des OÖ Gemeindebundes bei den KOMMUNAL DIALOGEN begrüßen. Sie haben kurz Ihre Meinung zum Thema klimafreundliche Mobilität erläutert und sich dann den Fragen der Teilnehmer gestellt.
Danach ging es gemeinsam weiter zur klima:aktiv Tour, die am Linzer Hauptplatz stattfand.
Wir freuen uns über eine gelungene Veranstaltung und auf eine Wiedersehen bei den KOMMUNAL DIALOGEN 2011!
Eine Fotogalerie finden Sie hier als Download:
Fotogalerie Kommunal Dialoge (1 MB)
|
„Als Umweltminister ist es mir ein wichtiges Anliegen unsere Städte und Gemeinden beim Klimaschutz gerade im Bereich Mobilität zu unterstützen. Nutzen Sie die Informationsangebote des Kommunal-Dialogs und der klima:aktiv mobil Tour 2010. Profitieren Sie von den klima:aktiv mobilen Beratungs- und Förderangeboten auch in Ihrer Gemeinde. So kommen wir gemeinsam Punkt für Punkt zum Klimaziel." |
|
„Wir brauchen im gesamten Bereich der Mobilität zukunftsfähige Lösungen mit starken Partnern, um den Anforderungen und auch den Bedürfnissen weiterhin entsprechen zu können. Neben dem gleichzeitigen Ausbau von Straße und Schiene wird es vor allem darauf ankommen, dass wir die sanfte Mobilität - Fußgeher und Radfahrer - massiv fördern. Oberösterreich ist bereits das Radland Nummer 1 und diese Spitzenposition wollen wir weiter festigen. Gleichzeitig wird es aber notwendig sein, möglichst breit nutzerfreundliche, umweltschonende und zukunftsfähige Fortbewegungslösungen anzubieten." |
![]()
![]()

![]()

